Die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie nach Prof. Franz Ruppert ist eine wunderbare Methode sich selbst besser zu kennen und verstehen. Es wird in Form einer Aufstellung gearbeitet beginnend mit dem Anliegensatz. Diese Art von Aufstellung ermöglicht abgespaltene, psychische und symbiotisch verstrickte Anteile zu integrieren.

Hinter den psychischen Problemen, die wir Menschen haben, liegen oft Verletzungen in genannt. Sie werden zudem auf dem Weg der Bindung von den Eltern unbewusst an ihre Kinder weiter "vererbt". Daraus ergeben sich Generationen übergreifende Verstrickungen der Baby-, Kinder- und Jugendzeit als Ursache zugrunde. Diese werden auch Traumata und zuweilen psychische Störungen (z.B. Hyperaktivität, Essstörungen, panische Ängste, Depressionen, Psychosen) bei den Kindern traumatisierter Eltern.

Aufstellungen erweisen sich als ein sehr effizienter Weg, den Ursachen psychischer wie körperlicher Beschwerden auf die Spur zu kommen. Ebenso können sie helfen, unbewusste und nicht sprachlich abgespeicherte psychische Prozesse zu entdecken. So können wir Zusammenhänge erkennen und die Ursachen von Beziehungskonflikten und psychisch/körperlichen Symptomen finden. Aufstellungen können heilende Prozesse auf einer psychosomatischen Ebene in Gang setzen, die alleine durch Gespräche nicht erreichbar sind.

Das Ziel ist ein selbstbestimmtes und freudvolleres Leben zu haben, mit sich selbst, dem/der Partner/in, den Kindern und den Mitmenschen.

Einzeltermine nach Absprache
An folgenden Samstagen finden meine Seminare in Winterthur statt:
21. Sept. / 10. Okt. / 9. Nov. / 23. Nov. / 18. Jan. 2020

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